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Der Versuch, von vier exponierten Aussichtspunkten aus über die "Foppa" (das Rheintal bei Ilanz) zu spielen, ist gelungen. Die Musiker spielten vier von Clemens Christoffel geschriebene Signale und überwanden dabei Distanzen von 2.5 bis 4.3 km. Falera begann und war in Ladir sehr deutlich zu hören. Ladir gab die Signale weiter nach Luven und bald kam die Nachricht, dass auch dort die Melodie deutlich zu erkennen sei. Luven spielte weiter in Richtung Crap da Sevgein und von dort ging der Ton über die längste Distanz zurück nach Falera.
Wir danken dem Publikum, das trotz eher winterlichen Verhältnissen dem Experiment beigewohnt hat und natürlich den Musikerinnen und Musikern für den Einsatz. Die Familie Vinzens vom Jolahof überraschte die Equipe zum Abschluss noch mit einer feinen Stärkung. Eine schöne Geste, graziel fetg!
Hier ist ein Infoblatt hinterlegt mit einer Orientierungskarte.

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Heidi Casutt-Cathomen eröffnet die Tonstaffette in Falera.
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Tibaspieler und Publikum in Ladir.
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Publikum und Tibaspieler in Luven.
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Tibaspieler in Sevgein. Foto Peter Diem