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14. Juni 2009

Hier folgen die schönsten Bilder von der Vernissage, gemacht von David Halser.

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Bereits um 7 Uhr ist das Städtli verkehrsfrei.
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Vor dem Museum ist einiges los.
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Der Senn füllt Milch in die Kuh.
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Die ersten Besucher treffen ein.
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Das Interesse ist gross.
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Bewohnerinnen des Städtli.
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Die Mädchen lernen nochmals ihren Part.
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Die Jungs sind gar nicht nervös.
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Lehrer Aldo Peng schaut auf die Uhr.
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Es ist Zeit. Carin Cadonau bläst die Tiba.
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Alle Gäste kommen in den Museumsgarten.
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Die Getränkeverkäufer sind parat.
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Der Polentakessel ist angefeuert.
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Willkommen an der Vernissage von "Il Städtli reviva".
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Gierina begrüsst die Gäste.
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Sladana erklärt die Ausstellung.
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Francesco begrüsst auf Italienisch.
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Lehrerin Barbara Candinas lässt die letzten Monate Revue passieren.
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Jetzt geht's los auf die Führungen.
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Wer wohnte hier in diesem Haus?
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Deborah vor dem Fenster von "Haushaltartikel Balestra".
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In der Museumsstube erklärt Dominik das Rätselspiel.
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Heute gibt es noch zahlreiche weitere Attraktionen.
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z.B. einen Marktstand.
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Spielen in den Strassen wie anno dazumal.
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Der Stadtbrunnen plätschert.
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Das Nussspiel ist für die Schnellen.
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Würfeln in den Strassen ist nicht verboten.
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Röbi Capeder wohnte hier im Haus des Museums.
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Heute ist er Chef der Rechenzähne.
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Alle dürfen sich betätigen.
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Simon Montalta unterhält sich hier mit Elsy Capeder.
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Aldo Peng ist zufrieden mit seinen Schülern.
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Die Besucher erkunden das Städtli.
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Herr Schlosser weiss viel zu erzählen von früher.
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Alle versuchen sich im Nussspiel.
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Wer trifft die Nuss?
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Volltreffer.
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Den Inhalt kann man essen.
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Eine weitere Attraktion ist die Kuh.
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Wer kann die Kuh melken?
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Das sieht ja profimässig aus.
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Gelernt beim Grossvater.
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Das Gartenrestaurant läuft auf Hochtouren.
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Das von den Müttern spendierte Kuchenbuffet ist der Hit.